Alle aktuellen Wetternachrichten für Kärnten und Osttirol
11. August 2026
NEU
80 Prozent Wahrscheinlichkeit: Sommer 2026 auf Kurs zum Allzeitrekord
Der Sommer 2026 liegt in Österreich 0,4 Grad vor den bisherigen Rekordhaltern 2024 und 2003. Nur eine deutlich zu kühle zweite Augusthälfte könnte das noch ändern.
Extreme Trockenheit in Österreich: So hat sich die Vegetation seit 2025 verändert
Seit Jänner fielen im nördlichen Weinviertel nur 142 Liter pro Quadratmeter, im August bisher fast nichts. Der Satellitenvergleich mit 2025 zeigt, wie stark die Vegetation gelitten hat.
Ticker: 41,2 Grad – der österreichische Allzeitrekord ist erneut gefallen
Der österreichische Allzeitrekord ist gefallen: 41,0 Grad in Wien-Stammersdorf, neun Stationen über 40 Grad. Auch am Mittwoch sind im Osten noch einmal bis zu 41 Grad möglich.
Kaum Regen, viel Sonne und am Ende extreme Hitze: der Juli 2026 in Kärnten und Osttirol
Der Juli 2026 brachte Kärnten und Osttirol nur rund die Hälfte des üblichen Regens, viel Sonne und zum Monatsende die größte Hitze des Jahres. In 162 der 165 Gemeinden gab es heuer bereits mindestens einen Hitzetag.
Bis 41 Grad am Dienstag: Der Österreich-Rekord fällt mit 65 Prozent Wahrscheinlichkeit
Am Dienstag sind bis zu 41 Grad möglich. Wir beziffern die Wahrscheinlichkeit für einen neuen österreichischen Allzeitrekord bis Dienstag mit 65 Prozent. In Klagenfurt wackelt am Montag der Stationsrekord, auch die Landesrekorde von Kärnten, der Steiermark und dem Burgenland stehen auf der Kippe.
Bis 38 Grad in Kärnten und Osttirol – ab Freitag wackelt der österreichische Hitzerekord
Die Hitzewelle hat begonnen: Bis Freitag steigen die Höchstwerte in Kärnten und Osttirol auf 38 Grad, im Osten Österreichs werden örtlich 40 Grad erreicht. Den Höhepunkt erwarten wir am Montag. Zwischen Freitag und Mittwoch steht der österreichische Allzeitrekord von 40,5 Grad auf der Kippe – wir schätzen die Wahrscheinlichkeit auf rund 55 Prozent.
Waldbrände in Europa: Rauchschleier zieht über Österreich
In der Nacht auf Sonntag hat Rauch aus den Waldbränden in Spanien und Frankreich Österreich erreicht: ein leichter Schleier am Himmel, eine blasse Sonne und ein gelblicher Mond. Der Rauch liegt in mehreren Kilometern Höhe, die Atemluft am Boden bleibt unbelastet. Warum die Bilder aus New York und Chicago nicht vergleichbar sind – und wann die Belastung auch bei uns steigen könnte.
Die heißeste Hitzewelle des Jahres könnte erst noch kommen – womöglich die heißeste seit Messbeginn
Bis Dienstag bleibt es angenehm sommerlich. Danach rechnen alle wichtigen Modelle mit extremer Hitze – in Lienz sind bis zu 41 Grad im Spiel, der Allzeitrekord liegt bei 39,9 Grad.
Keine große Hitzewelle mehr im Juli – doch Anfang August könnte es wieder heiß werden
Der Juli verabschiedet sich ohne die ganz große Hitze, doch Anfang August deuten die Modelle wieder auf deutlich heißere Luft hin. Das drängendere Problem bleibt der Regen: Im Juli fehlen 31 Prozent, im oberen Mölltal bis zu 80 Prozent, das Grundwasser steht auf Tiefstständen. Was ein heißer August bedeuten würde und warum erst der September Hoffnung macht.
70 Liter in Weitensfeld, 11 in Feldkirchen: Die Gewitterbilanz der Woche
Wenige Kilometer entscheiden über 60 Liter Regen: Weitensfeld kam in sechs Tagen auf 76 Liter pro Quadratmeter, Feldkirchen nur auf 11. Die Bilanz der Gewitterwoche, der Blick auf das Niederschlagsdefizit des Juli und die Aussichten: keine Hitzewelle, aber auch kein flächendeckender Landregen.
Hitze, heftige Gewitter und dann die Abkühlung: Turbulente Woche in Kärnten und Osttirol
Die Woche wird turbulent: Bis Freitag bleibt es heiß, an den Nachmittagen drohen teils heftige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen. Am Freitag sind noch einmal bis zu 35 Grad möglich, ehe am Sonntag die spürbare Abkühlung folgt. Dazu: die sehr ungleich verteilten Regenmengen, die Feuerverbote der Bezirke und die Trockenheitsbilanz der ersten Julihälfte.
Hitzeglocke über Europa: Bis zu 35 Grad und Tropennächte in Kärnten und Osttirol
Eine Hitzeglocke legt sich über Europa: In Kärnten und Osttirol klettern die Temperaturen in den kommenden Tagen mehrfach auf bis zu 35 Grad, in Klagenfurt und Villach sind Tropennächte wahrscheinlich. Regen ist kaum in Sicht, die Trockenheit verschärft sich – eine Abkühlung kommt frühestens Ende der nächsten Woche.
Bis zu 35 Grad: Neue Hitzewelle in Kärnten und Osttirol erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt
Die Hitzewelle geht in eine neue Phase: Bis Freitag oder Samstag klettern die Höchstwerte auf bis zu 35 Grad, zum Wochenende sind stellenweise heftige Gewitter möglich. Dazu: zwei Hitzewellen-Definitionen im Vergleich, die steigende Waldbrandgefahr und der Ausblick auf die nächste Woche.
Neue Hitzewelle bringt bis zu 35 Grad nach Kärnten und Osttirol
Ab Dienstag wird es in Kärnten und Osttirol wieder heiß, bis Freitag sind bis zu 35 Grad möglich. Dazu der Blick nach vorne: Wie warm wird der Juli – und wie treffsicher sind Wetterprognosen wirklich?
Wetterrückblick: Hitzewelle ab Mitte Juni dominierte das Wetter in Kärnten und Osttirol
Der Juni 2026 war ein Hitzemonat – allerdings erst in der zweiten Hälfte. Nach einem kühlen, nassen Beginn mit der Schafskälte stiegen die Temperaturen ab dem 18. bis auf 36,6 Grad in Ferlach. Der komplette Rückblick mit den Karten für Temperatur, Niederschlag und Sonne (Klimamittel 1991–2020 und 1961–1990) und allen Extremwerten von den Hitze- und Tropennächten bis zur kältesten Nacht.
Sommer der Rekorde: 40,1 Grad in Bad Deutsch-Altenburg – die nächste Hitzewelle ist schon in Sicht
Auch am 29. Juni wurde in Bad Deutsch-Altenburg die 40-Grad-Marke erreicht – nach Wien am Vortag. Dazu der Ausblick: eine kurze Abkühlung, dann ab Mitte nächster Woche die nächste Hitzewelle, mit 14-Tage-Prognosen für Klagenfurt und Wien und der Omega-Wetterlage erklärt.
40-Grad-Marke geknackt – der Live-Ticker zum Nachlesen
Die 40-Grad-Marke ist in Österreich gefallen: In Wien-Innere Stadt wurden 40,0 Grad gemessen – erst der zweite Tag der Messgeschichte mit 40 Grad. Der Live-Ticker zum Nachlesen mit allen Höchstwerten und den Gewittern des Tages.
Die Hitzewelle erreicht am Sonntag ihren Höhepunkt: in Kärnten und Osttirol bis zu 38 Grad, im östlichen Flachland fast 41 Grad. Mehrere Juni-Rekorde wackeln, im Osten sogar der Allzeitrekord. In Osttirol und Oberkärnten drohen am Sonntag teils unwetterartige Gewitter mit Hagel und Sturmböen.
Hitzewelle hält an: Rekord in Kärnten und Osttirol rückt näher
Die Hitzewelle in Kärnten und Osttirol hält die ganze Woche an und wird zum Wochenende heißer. Am Sonntag rücken die Höchstwerte bis an die 38 Grad heran, der Junirekord kommt damit in Reichweite. Die Gewittergefahr geht unterdessen vorübergehend deutlich zurück.
Hitzewelle hält an: Unwetter sorgten für über 125 Feuerwehreinsätze
Die Hitzewelle in Kärnten und Osttirol hält an und könnte fast die ganze Woche dauern. Zuvor hatten heftige Gewitter am Samstag für Überflutungen und mehr als 125 Feuerwehreinsätze gesorgt, in Villach fielen 66 Liter Regen pro Quadratmeter.
Hitzewelle in Kärnten und Osttirol: Mindestens sieben heiße Tage in Folge, Land Kärnten aktiviert Hitzeschutzplan
Kärnten und Osttirol erwartet eine ausgeprägte Hitzewelle mit mindestens sieben heißen Tagen in Folge. Den Höhepunkt bringt der Samstag mit Werten um 35 Grad – dann drohen aber auch heftige Gewitter mit Hagel und Sturmböen. Im Klagenfurter Becken steht zudem die erste Tropennacht des Jahres bevor.
Zweite Hitzewelle in Kärnten und Osttirol: heiß, aber keine Rekordtemperaturen
Ab der Wochenmitte stellt sich Hochsommer ein: An einzelnen Stationen wird es an mindestens drei Tagen über 30 Grad heiß, dazu drohen kräftige Gewitter. Rekordtemperaturen erwarten wir aber nicht.
Kräftige Gewitter und bis zu 100 Liter Regen: Wetterumschwung in Kärnten und Osttirol
Teils heftige Gewitter leiten einen Wetterumschwung ein. Bis Freitag fallen in Kärnten und Osttirol verbreitet 50 bis 100 Liter Regen – eine dringend benötigte Verschnaufpause für die ausgetrockneten Böden.
Dreimal so viele Hitzetage in Klagenfurt: Neue Klimaportale zeigen den Klimawandel für jeden Ort
In Klagenfurt gab es zuletzt dreimal so viele Hitzetage wie noch in der Periode 1961 bis 1990. Zwei neue Klimaportale von Tauernwetter zeigen ab sofort die Klimadaten seit 1961 und die Szenarien bis zum Jahr 2100 für alle 165 Gemeinden in Kärnten und Osttirol.
Klimabilanz Frühling 2026: Rekorddürre, Schnee im Mai und historische Hitze in Kärnten und Osttirol
Der Frühling 2026 war in Kärnten und Osttirol eine Jahreszeit der Wetterextreme: Mit einem Niederschlagsdefizit von 51 Prozent war es das trockenste Frühjahr seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen. Erste Gemeinden riefen bereits zum Wassersparen auf, und im Lesachtal ging der größte Waldbrand in die Geschichte Kärntens ein. Pünktlich zu Pfingsten brachte die Mai-Hitzewelle einen neuen Allzeitrekord für Osttirol mit 33,3 Grad in Lienz.
Heute am Pfingstmontag ist in Osttirol ein neuer Mai-Allzeitrekord aufgestellt worden. An der Wetterstation Lienz wurden 32,7 Grad gemessen, das ist der höchste je in einem Mai registrierte Wert seit 1934. Auch in Gmünd fiel der bisherige Mai-Rekord. Morgen Dienstag steht zudem der Kärnten-weite Allzeit-Mai-Rekord von 33,8 Grad auf der Kippe.
Erste Hitzewelle 2026: Bis zu 33 Grad und extreme Waldbrandgefahr in Kärnten und Osttirol
Heute Samstag knackt das Thermometer in Kärnten und Osttirol erstmals heuer die 30-Grad-Marke. Bis Mittwoch wird es noch heißer: 32, vereinzelt sogar 33 Grad sind drin. Damit klettert die Waldbrandgefahr verbreitet auf die höchste Stufe, vor allem in Osttirol und Oberkärnten. Regen ist bis Mitte der Woche kaum in Sicht – das Trockenheitsdefizit bleibt damit ein Thema.
Pfingsten bringt den Sommer-Turbo: Großer Temperatur-Sprung in Kärnten und Osttirol
Nach der kühlen und nassen Eisheiligen-Woche stellt sich das Wetter in Kärnten und Osttirol grundlegend um. Ab Donnerstag setzt sich verbreitet die Sonne durch, am Pfingstsonntag oder Pfingstmontag rückt sogar die 30-Grad-Marke in greifbare Nähe. Der Regen der vergangenen Woche hat das Niederschlagsdefizit zwar etwas gemildert, mit dem sonnigen und warmen Pfingstwetter steigt die Waldbrandgefahr in der kommenden Woche aber wieder deutlich an.
Schneefallgrenze sinkt auf unter 1000 Meter: Schneebruch in Frauenstein und tiefwinterliche Fahrverhältnisse
In der Nacht auf Freitag ist die Schneefallgrenze in Kärnten wie prognostiziert auf unter 1.200 Meter abgesunken, im Bereich kräftiger Schauer sank sie örtlich bis auf rund 800 Meter. Im Ortsteil Dreifaltigkeit in der Gemeinde Frauenstein bricht der schwere Frühjahrschnee belaubte Äste. Im Lesachtal liegen rund zwölf Zentimeter Neuschnee, auf der B95 über die Turracher Höhe gilt Schneekettenpflicht.
Eisheilige 2026: Schnee bis unter 1.000 Meter, verbreitet frostig – und jetzt kommt der Regen
Mitte Mai schneite es in Kärnten und Osttirol stellenweise bis unter 1.000 Meter herab. Von 36 Messstationen unter 1.500 Meter lagen in der Nacht auf Mittwoch nur drei knapp über null, alle anderen meldeten Frost. So kalt wird es Mitte Mai im Schnitt nur alle zehn Jahre. Bis Sonntag fallen weitere 30 bis 60 Liter pro Quadratmeter – die akute Trockenheit ist damit vorerst gebannt.
Erstmals seit Februar wieder flächendeckender Niederschlag: Italientief bringt Regen, auf den Bergen Sturm und Schnee
Nach mehreren ausgesprochen warmen und trockenen Maitagen kündigt sich für die kommende Woche ein markanter Wetterumschwung an. Ein Italientief erfasst Kärnten und Osttirol ab Montagabend, in den Tälern und Becken fällt Regen, auf den Bergen kommen Sturm und Schnee dazu. Bis Mittwoch fallen verbreitet 10 bis 20 Liter pro Quadratmeter, in der zweiten Wochenhälfte zeichnet sich ein weiteres Niederschlagsgebiet ab.
Waldbrände in Österreich: Wochenende bringt Badewetter
Seit Anfang April haben NASA-Satelliten in Österreich 949 Hitzesignale erfasst, in Bayern rund 600 weitere. Im Bezirk St. Veit ist das Niederschlagsdefizit auf über 60 Prozent gestiegen — der trockenste Jahresbeginn der Messgeschichte. Am Wochenende lockt frühsommerliches Wetter mit bis zu 25 Grad an die Seen, im Lavanttal klettert die Waldbrandgefahr damit auf die höchste Stufe.
Vor-Sommer in Kärnten und Osttirol: Am Montag bis zu 29 Grad
Vom Kälteeinbruch direkt in den Vor-Sommer: Im Lavanttal und im Jauntal werden am Montag bis zu 29 Grad erwartet. Anfang Mai kratzen wir damit an der 30-Grad-Marke. Der erste Hitzetag des Jahres kommt durch den Klimawandel immer früher.
Aprilbilanz: 2,2 Grad zu mild und 68 Prozent zu trocken in Kärnten und Osttirol
Der April 2026 endet in Kärnten und Osttirol mit einem Temperaturplus von 2,2 Grad und einem Niederschlagsdefizit von 68 Prozent. Damit zählt der Monat zu den trockensten April-Monaten seit Beginn der Aufzeichnungen.
Trockenheit in Kärnten und Osttirol: Erste Gemeinden bangen um den Wasserdruck
Kurzes Regenintermezzo, dann wieder staubtrocken: In Kärnten und Osttirol bangen erste Gemeinden um den Wasserdruck. Das Niederschlagsdefizit seit Jahresbeginn liegt bei 44 Prozent.
Hohe Waldbrandgefahr in Kärnten und Osttirol: Lesachtal erst der Anfang?
Der Waldbrand im Lesachtal hat sich auf 35 Hektar ausgedehnt. Die Waldbrandgefahr ist in Kärnten und Osttirol flächendeckend hoch, in einzelnen Regionen wird die höchste Warnstufe erreicht.
Trockenheit in Kärnten: Italientief brachte kaum Regen, erste Gemeinden rufen zum Wassersparen auf
Das erhoffte Italientief hat in Kärnten und Osttirol nur 2 bis 8 Liter Regen pro Quadratmeter gebracht. Das Niederschlagsdefizit seit Jahresbeginn ist auf 41 Prozent gestiegen. Ein neues Italientief ist in Sicht, doch das Vertrauen in die Prognosen schwindet.
Dürre in Kärnten und Osttirol: 40 Prozent zu wenig Niederschlag seit Jahresbeginn
Kärnten und Osttirol erleben das trockenste Jahresviertel seit langer Zeit. Seit dem 1. Jänner fehlen im Flächenmittel 40 Prozent des üblichen Niederschlags, an manchen Stationen sogar mehr als die Hälfte. Gleichzeitig war es um 2,3 Grad zu warm.
Waldbrandgefahr in Kärnten und Osttirol: Entspannung ab nächster Woche möglich
Die Waldbrandgefahr bleibt in Kärnten und Osttirol bis einschließlich Sonntag auf hohem Niveau. Ab der kommenden Woche könnte ein Italientief für den ersten nennenswerten Niederschlag seit Wochen sorgen und die Lage vorübergehend entspannen.
Große Waldbrandgefahr in Kärnten und Osttirol: Trockenheit hält an
Mehrere Waldbrände in wenigen Wochen: Die anhaltende Trockenheit sorgt in Kärnten und Osttirol für einer hohen bis sehr hohen Waldbrandgefahr. Auch in den nächsten Tagen ist kein nennenswerter Niederschlag in Sicht.
Vom Schnee zum ersten Sommertag: Ostern bringt bis zu 25 Grad nach Kärnten und Osttirol
Kärnten und Osttirol starten winterlich in den April. In Mallnitz liegt frischer Schnee, doch schon am Karsamstag klettern die Temperaturen auf bis zu 20 Grad. Am Ostermontag sind sogar 25 Grad und damit der erste Sommertag des Jahres 2026 möglich.
März 2026 in Kärnten und Osttirol: Zu warm, extrem trocken und sonnig
Der März 2026 war in Kärnten und Osttirol deutlich zu warm und außergewöhnlich trocken. Nur rund 36 Prozent des üblichen Niederschlags wurden gemessen, dazu gab es viel Sonne und zum Monatsende markante Windböen mit bis zu 134 Kilometern pro Stunde auf der Kölnbreinsperre.
Sturm in Kärnten: 134 km/h auf der Kölnbreinsperre – Sturmböen und Stromausfälle
Stürmischer Freitag in Kärnten: In den vergangenen 24 Stunden wurden auf der Kölnbreinsperre im Maltatal Böen von 134 Kilometern pro Stunde gemessen. Zahlreiche Bäume sind umgestürzt, in den Bezirken Spittal an der Drau, St. Veit an der Glan und Wolfsberg kommt es zu Stromausfällen. Am Nachmittag lässt der Wind deutlich nach.
Kaltfront bringt Schnee und Sturm nach Kärnten und Osttirol
Eine kräftige Kaltfront erreicht Kärnten und Osttirol am Mittwochabend und bringt Schneefall bis in tiefe Lagen. Am Donnerstag drohen Sturmböen bis 100 km/h in den Tälern und über 140 km/h auf den Bergen.
Kaltfront Livia bringt kräftigen Wintereinbruch – bis zu einem halben Meter Schnee in den Tauern
Nach einem frühlingshaften Dienstag trifft Kaltfront Livia ab Mittwochabend Kärnten und Osttirol mit einem kräftigen Wintereinbruch und ergiebigem Schneefall bis in die Täler.
März 2026 auf Rekordkurs: Wird es der wärmste März seit Aufzeichnungsbeginn?
Das erste Märzdrittel 2026 war in Kärnten und Osttirol mehr als 4 Grad zu warm. Seit Ende Februar kein Regen. Tauernwetter analysiert die Rekordchancen und liefert die Prognose bis Samstag.
Kärnten und Osttirol starten außergewöhnlich mild in den meteorologischen Frühling
Am 1. März beginnt der meteorologische Frühling und die Temperaturen in Kärnten und Osttirol liegen 5 bis 10 Grad über dem langjährigen Schnitt. Die milde und trockene Phase hält bis mindestens zum kommenden Wochenende an. Frühestens im Laufe der zweiten Märzwoche wird ein Winterrückfall wahrscheinlicher.
Winterrückblick 2025/26: Zu mild, zu trocken, zu trüb
Der meteorologische Winter 2025/26 war 1,3 Grad zu warm und 23 Prozent zu trocken. Trotz ergiebigerer Schneefälle im Februar bleibt ein deutliches Defizit. Die Anzahl der Sonnenstunden war extrem ungerecht verteilt. Nun folgen bis zu 18 Grad und ein sonniger Märzbeginn.
Schnee bis Klagenfurt: Nun wird es frühlingshaft mild
Das Italientief brachte Schnee bis in die Täler. Im Lesachtal liegen 87 cm. Ab Sonntag steigen die Temperaturen auf bis zu 13 Grad – die milde Wetterphase dauert bis zum Monatswechsel an.
Schneewarnung für Donnerstag: Im Südwesten große Neuschneemengen
Ein Italientief sorgt am Donnerstag im Südwesten Kärntens und in Osttirol für teilweise große Neuschneemengen mit bis zu 40 Zentimetern im Lesachtal. Ab Sonntag steht uns eine ausgesprochen milde Wetterphase bevor.
Italientief am Donnerstag: Bis zu 50 Zentimeter Schnee in Kärnten und Osttirol
Ein Italientief bringt am Donnerstag Schneefall bis in die Täler Kärntens und Osttirols. In Staulagen der Karnischen Alpen sind bis zu 50 Zentimeter möglich.
Vorfrühling vorbei: Sturm, Schnee und mögliches Italientief in Kärnten
Nach frühlingshaften 13 Grad am Freitag folgt am Wochenende der Wetterumschwung: Regen, Schneefall und stellenweise Sturm in Kärnten und Osttirol. Die Prognose bis Donnerstag.
Schnee am Valentinstag: Kaltfront bringt Frost nach Kärnten
Die angekündigte Kaltfront trifft Kärnten und Osttirol am Samstagabend. Schneefall bis in die Täler, Temperatursturz auf unter minus 10 Grad in der Nacht auf Montag.
Kaltfront am Samstagabend: Temperatursturz am Wochenende
Eine markante Kaltfront erreicht Kärnten am Samstagabend. Wie viel Niederschlag sie bringt, ist offen – der Temperatursturz von etwa 10 Grad bis Sonntag aber sicher.
Semesterferien-Wetter: Milde und trübe Woche in Kärnten
Semesterferien in Kärnten und Osttirol: Hochnebel in den Tälern, auf den Bergen zeitweise Sonne. Am Donnerstag etwas Regen möglich. Gute Wintersportbedingungen.
Bis zu 1 Meter Schnee: Großes Italientief trifft Kärnten am Mittwoch
Italientief bringt am Mittwoch große Schneemengen nach Kärnten und Osttirol. In den Karnischen Alpen bis 1 Meter Neuschnee möglich. Lawinengefahr steigt.
Italientief bringt Schnee: Bis 50 cm in Oberkärnten möglich
Italientief bringt Dienstag und Mittwoch Schnee nach Kärnten. In den Karnischen Alpen bis 50 cm Neuschnee möglich. Detaillierte Prognose bis Donnerstag.
Jänner 2026: Kältester seit 2019 in Kärnten und Osttirol
Der Jänner 2026 war um 0,9 Grad kälter als üblich – so kalt wie zuletzt 2019. Alle Daten zu Temperatur, Niederschlag und Sonnenschein im Monatsrückblick.
Hochnebel dominiert Kärnten bis Dienstag. Dann trifft ein Italientief ein und bringt große Neuschneemengen nach Oberkärnten und Osttirol. Prognose bis 4.2.
Italientief brachte bis zu 50 cm Schnee ins Lesachtal. Aktuelle Schneehöhen, Niederschlagsmengen und die Aussichten bis Montag für Kärnten und Osttirol.
Italientief bringt Schnee und Glatteis nach Kärnten und Osttirol
Neues Italientief ab Mittwoch: Locker fallen 20 cm Neuschnee im Lesachtal und im oberen Gailtal. Glatteisgefahr in Unterkärnten. Wetterwarnungen für Kärnten und Osttirol.
Bis 45 cm Schnee in Kärnten – Nächstes Italientief am Mittwoch
Bis zu 45 cm Schnee im Lesachtal, Stromausfall in Bad Bleiberg. Am Mittwoch bringt ein neues Italientief erneut teils kräftigen Schneefall nach Kärnten.
Schnee- und Glatteiswarnungen aufrecht: 40 cm Neuschnee
Schnee- und Glatteiswarnungen weiterhin aufrecht. Bis zu 40 cm Schnee im Lesachtal, Glatteisgefahr in Unterkärnten. Lawinengefahr steigt auf erheblich.
Minus 15 Grad und Polarlichter: Eisige Nacht in Kärnten und Osttirol
Tiefstwerte bis -15,5°C in Osttirol, in Mallnitz der kälteste Wert seit zwei Jahren. Dazu spektakuläre Polarlichter bei K-Index 9 und hartnäckiger Nebel in Unterkärnten.
Nebelmeer steigt auf 2000 Meter: Kärnten vor trübem Wochenende
Nebel und Kälte vor Comeback? Ab Freitag breitet sich Hochnebel wieder aus, am Wochenende trüb bis auf 2200 Meter hinauf. Neue Kältewelle ab nächster Woche möglich.
Winterhalbzeit in Kärnten: Schneedecke täuscht über extreme Trockenheit hinweg
Trotz einer geschlossenen Schneedecke in den Tälern bis 25 cm fehlen zwei Drittel des normalen Winterniederschlags. Der Polarwirbel entscheidet über den weiteren Verlauf des Winters.
Villach, Klagenfurt, Sillian: kälteste Nacht des Winters
Villach erstmals zweistellig unter dem Gefrierpunkt, Feldkirchen und Sillian mit neuen Wintertiefstwerten. Am Freitag bringt eine Warmfront stellenweise Schneefall.
Das GFS-Modell berechnet für Anfang Jänner einen Polarwirbelsplit. Polare Kaltluft könnte nach Mitteleuropa vorstoßen und für einen frostigen Jahreswechsel sorgen.
Jahresrückblick 2025: Eines der wärmsten Jahre in Österreich
Das Wetterjahr 2025 in Österreich: +2,3°C über dem Klimamittel. In Kärnten und Osttirol sogar +2,5°C. Im Bereich der Saualpe war 2025 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Klimadaten und Analyse.
Tauwetter nach Weihnachten, eisiges Neujahr: Aktuelle Schneehöhen
Bis zu 27 cm Schnee im Lesachtal und auf der Flattnitz. Am Wochenende Tauwetter mit bis zu 9 Grad, danach eisige Kälte zum Jahreswechsel. Aktuelle Schneehöhen aus Kärnten und Osttirol.
Wetterprognose Weihnachten 2025: Tief Nils bringt Schnee
Tief Nils bringt an Heiligabend vor allem im Osten und Süden Österreichs Schneefall. Im Südosten kann es intensiv schneien. Detaillierte Prognose für Kärnten, Osttirol, Steiermark und ganz Österreich bis 26. Dezember.
Weiße Weihnachten 2025: Wo liegt Schnee am Heiligen Abend?
Wetterprognose für das vierte Adventswochenende und die Weihnachtsfeiertage. In Hochlagen praktisch sicher – dort liegt bereits eine Schneedecke, die bis Weihnachten nicht mehr schmelzen wird. In tieferen Lagen entscheidet ein schwaches Italientief über Schneefall zwischen dem 24. und 26. Dezember. Vollständige Prognose bis 27. Dezember.
Weiße Weihnachten 2025: In diesen Kärntner Orten sind weiße Weihnachten schon fast sicher
Die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten 2025 bleibt stabil: In Bad Bleiberg liegt sie bei 97 Prozent, in St. Jakob in Defereggen sogar bei 99 Prozent – damit ist Schnee am 24. Dezember dort fast garantiert. Auch in vielen Tälern oberhalb von 700 bis 800 Metern liegen die Chancen bei über 50 Prozent. Die Ensemble-Prognosen zeigen Niederschlag zwischen 23. und 25. Dezember.
Doch noch weiße Weihnachten in Kärnten? Chancen gestiegen
Erstmals reichen die Wettermodelle GFS und ECMWF bis zum 24. Dezember. Nach der milden Phase mit bis zu 14 Grad am Mittwoch folgt eine allmähliche Abkühlung. In vielen Kärntner Tälern liegt die Wahrscheinlichkeit für Schnee zu Weihnachten nun über 50 Prozent – deutlich mehr als noch vor zwei Tagen.
Außergewöhnlich mild: Temperaturen bis 13 Grad am Mittwoch
Am Mittwoch, 10. Dezember, werden außergewöhnlich milde Temperaturen bis 13 Grad erwartet. Die Temperaturabweichung liegt stellenweise über 10 Grad über dem klimatologischen Durchschnitt. Die milde Phase hält mindestens eine Woche an. Die Chancen für weiße Weihnachten sind gesunken, aber noch nicht vom Tisch.
Die erste Dezemberwoche bringt viel Nebel und stellenweise Glatteisgefahr
Die erste Dezemberwoche steht ganz im Zeichen von Nebel und Hochnebel. In den Tälern und im Klagenfurter Becken bleibt es oft grau und trüb, während auf den Bergen nur zeitweise die Sonne durchkommt. Am Freitag könnte ein Italientief für Niederschlag sorgen. Stellenweise besteht Glatteisgefahr durch gefrierenden Nebel oder Nieseln. Am 2. Adventwochenende wird es auf den Bergen wieder freundlicher.
Regen und Schneefall klingen ab: Ruhiges Herbstwetter mit Nebel und Frost für Kärnten und Osttirol
Nach dem Niederschlag der vergangenen Stunden mit intensivem Schneefall in den Seitentälern Osttirols stellt sich nun eine längere Phase ruhigen Herbstwetters ein. In St. Jakob in Defereggen wurde eine Schneehöhe von mehr als 25 Zentimeter gemessen, am Katschberg liegen 18 Zentimeter. In den Tälern bildet sich Nebel, auf den Bergen scheint die Sonne.
Nach eisigem Sonntag geraten Kärnten und Osttirol ab Montag in den Einflussbereich eines Italientiefs
Nach einem eisigen Sonntagmorgen mit Tiefstwerten bis minus 15 Grad in St. Jakob in Defereggen und minus 14,3 Grad auf der Flattnitz geraten Kärnten und Osttirol ab Montag schon wieder in den Einflussbereich eines Italientiefs. Dieses bringt Schnee und Regen, wobei die Schneefallgrenze zeitweise auf über 1000 Meter ansteigt. In den Karawanken sind bis zu 30 Zentimeter Neuschnee möglich.
Auf Schnee folgt klirrende Kälte am Wochenende, neues Italientief Anfang nächster Woche in Sicht
Nach den Schneefällen der vergangenen Tage folgt am Wochenende klirrende Kälte mit zwei Eistagen in Folge. Am Katschberg liegen bereits 23 Zentimeter Schnee. In den Morgenstunden werden am Sonntag Tiefstwerte bis minus 15 Grad erwartet. Anfang nächster Woche deutet sich ein neues Italientief an, das besonders entlang der Karawanken erneut ergiebigen Schneefall bringen könnte.
Kältewelle und Schnee: Markanter Wintereinbruch ab Donnerstag
Nach einem ruhigen Mittwoch folgt ab Donnerstag ein markanter Wetterumschwung. Eine Kaltfront bringt verbreitet Niederschläge, die Schneefallgrenze sinkt auf 600 Meter Seehöhe. Zwischen Donnerstag und Samstag werden oberhalb von 600 Meter Seehöhe 5 bis 15, vereinzelt bis zu 20 Zentimeter Neuschnee erwartet. Am Wochenende drohen zwei Eistage in Folge – für November außergewöhnlich kalt. Ideale Bedingungen für die bald beginnenden Weihnachtsmärkte.
Italientief bringt nächste Woche Wintereinbruch und ergiebige Schneefälle
Ab Montag sorgt ein Italientief für intensive Niederschläge in Kärnten und Osttirol. Die Schneefallgrenze sinkt bis in viele Täler, oberhalb von 2000 Meter sind bis zu 50cm Neuschnee zu erwarten. Nach einem letzten milden Sonntag folgt ein markanter Temperatursturz mit winterlichen Verhältnissen auf höher gelegenen Straßen.
Tauernwetter entwickelt Echtzeit-Radar-System für Österreich
Anlässlich des bevorstehenden Italientiefs hat Tauernwetter.at ein hochauflösendes Radar-System online gestellt. Mit 1km Auflösung und 5-Minuten-Updates wurde das System speziell für die österreichische Alpenregion optimiert. Als einer von wenigen nicht-staatlichen Wetterdiensten erhält Tauernwetter exklusiven Zugang zu RODEO-Radardaten – kostenlos für nicht-kommerzielle Nutzung verfügbar.
Spektakuläre Polarlichter über Österreich, Kärnten und Osttirol - Geomagnetischer Sturm der Klasse G4
Ein außergewöhnliches Naturschauspiel hat in der Nacht vom 11. auf den 12. November die Menschen in Kärnten und Osttirol in Staunen versetzt: Spektakuläre Polarlichter waren über weiten Teilen der Region zu beobachten. Die NOAA meldete einen geomagnetischen Sturm der zweithöchsten Kategorie G4 (schwer). In Mallnitz waren die Polarlichter sogar mit freiem Auge sichtbar – ein äußerst seltenes Ereignis auf 47° Nord.
Hochdruckwetter dominiert weiter: Wintereinbruch ab dem 20. November möglich
Die stabile Hochdrucklage über dem Alpenraum setzt sich in den kommenden Tagen fort. Während die Bergregionen von viel Sonnenschein profitieren, bilden sich in den Beckenlagen Kärntens teils recht zähe Nebelfelder. Ein markanter Wintereinbruch ist ab dem 20. November möglich, jedoch keineswegs sicher.
Zäher Nebel in den Tälern bei ruhigem Hochdruckwetter
Hochdruckeinfluss bestimmt das Wetter in den kommenden Tagen. Während die Berggipfel durchgehend von der Sonne verwöhnt werden, zeigen sich in den Tallagen hartnäckige Nebelfelder. Bis zum 18. November ist keine wesentliche Wetterumstellung in Sicht - kein Wintereinbruch und kein nennenswerter Niederschlag erwartet.
Nach Kaltfront in der Nacht auf Montag: Ungewöhnlich mildes Novemberwetter und zunehmende Nebelneigung
Die neue Woche beginnt mit dem Durchzug einer Kaltfront in der Nacht auf Montag, die vor allem in Teilen Kärntens für nennenswerte Niederschläge sorgt. Nach diesem kurzen Intermezzo setzt sich jedoch rasch wieder ungewöhnlich mildes Herbstwetter durch. Für November außergewöhnlich hohe Temperaturen und oft viel Sonne, aber auch eine zunehmende Nebelneigung in den Tälern prägen das Wettergeschehen der kommenden Tage.
Milderung in Sicht: 14-Tage-Wettertrend für Kärnten und Osttirol
Nach fast schon winterlichen Temperaturen und stellenweise sogar Schneefall zu Wochenbeginn zeichnet sich für den Rest der Woche und das kommende Wochenende eine deutliche Milderung ab. Die Temperaturen steigen wieder in den zweistelligen Bereich, wobei von Süden her immer wieder Wolken und vereinzelt auch Regenschauer übergreifen können.
Stürmischer Donnerstag bringt starken Regen und deutliche Abkühlung
Nach den ruhigen Herbsttagen der vergangenen Woche steht uns am Donnerstag ein deutlicher Wetterumschwung bevor. Mit auffrischendem Wind, starkem Regen und Sturmböen bis zu 80 km/h in exponierten Lagen zieht eine markante Kaltfront über Kärnten. Es werden verbreitet 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter erwartet, vereinzelt bis zu 70 Liter. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht auf Freitag auf 1300 bis 1000 Meter ab, bevor sich das Wetter am Freitag rasch wieder beruhigt.
Eine stabile Hochdrucklage sorgt für viel Sonne auf den Bergen, während in den Tälern der Nebel zum Thema wird. Ein kurzer Störungseinfluss am Dienstag bringt nur wenig Regen.
Ungewöhnlich früher Schneefall in Teilen Kärntens und Osttirols erwartet
In der Nacht auf Sonntag sinkt die Schneefallgrenze markant. Auf vielen höher gelegenen Straßen muss mit winterlichen Verhältnissen gerechnet werden. Für einige Hochtäler könnte es der früheste Schneefall seit über 20 Jahren werden.
Eine klare Nacht sorgte für eine deutliche Abkühlung. Erstmals in diesem Herbst sanken die Temperaturen an zahlreichen Wetterstationen in Kärnten und Osttirol unter den Gefrierpunkt.
Sonnenschein und milde Temperaturen dominieren. Erst zum Wochenende hin steigt die Schauerneigung im Bergland leicht an.
Rückblick: Kräftige Kaltfront brachte Sturm und Schnee
Am vergangenen Freitag sorgte eine markante Kaltfront für einen Temperatursturz und Sturmböen. Auf den Bergen fiel der erste Schnee der Saison.
Goldener September zeigt sich von seiner besten Seite
Die kommenden Tage versprechen viel Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Ideale Bedingungen für Wanderungen und Ausflüge in die herbstliche Bergwelt.
Rückblick
Lokale Gewitter sorgten für Überraschung
Am gestrigen Nachmittag entwickelten sich über den Bergen lokale Gewitter mit teils kräftigen Regenschauern. Einige Stationen meldeten über 30mm Niederschlag in kurzer Zeit.
Altweibersommer lässt den Sommer nochmal aufleben
Nach einem durchwachsenen Augustende zeigt sich der September von seiner sonnigen Seite. Die Temperaturen erreichen nochmals sommerliche Werte um 25 Grad.