Eigene Datenanalysen und Klimastudien zu Kärnten und Osttirol – zitierfähig mit DOI auf Zenodo, lizenziert unter CC BY 4.0.
Kartenwerk
Klimaatlas Kärnten & Osttirol – 383 Klimakarten 1991–2020
Eine eigene Auswertung der GeoSphere-Rasterdaten (SPARTACUS v3 und SNOWGRID-CL) in 1 km Auflösung:
383 hochaufgelöste Klimakarten der WMO-Referenzperiode 1991–2020 für 47 Parameter – Temperatur, Niederschlag,
Sonnenschein, Wind und eine stationsgeprüfte Schneemetrik, vom Jahresmittel über die Jahreszeiten bis zur
einzelnen Monatskarte. Für jeden Parameter eine eigene Unterseite mit Einordnung und Kartenserie.
383 Klimakarten · 47 Parameter · Referenzperiode 1991–2020
🗺️ Eigene Auswertung · Datenbasis: GeoSphere Austria (SPARTACUS v3 / SNOWGRID-CL) · Autor: Mag. David Kaufmann
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Kartenwerk
Klimaatlas Österreich – klimaatlas.at
Der Klimaatlas für ganz Österreich auf eigener Domain: rund 770 hochaufgelöste Klimakarten im
1-km-Raster – Temperatur, Niederschlag, Sonnenschein, Schneedecke und Wind, vom Jahresmittel bis zur
Monatskarte. Standardmäßig in der WMO-Referenzperiode 1991–2020, per Klick umschaltbar auf das
experimentelle, aktuellere Klimamittel 1996–2025 – der direkte Vergleich macht die Klimaverschiebung
der letzten Jahre sichtbar.
2 × 386 Klimakarten · 2 Referenzperioden · ganz Österreich
🗺️ Eigene Auswertung · Datenbasis: GeoSphere Austria (SPARTACUS v3 / SNOWGRID-CL) · Autor: Mag. David Kaufmann
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Datensatz
Klimadiagramme und Klimamittel österreichischer Wetterstationen
Uns ist wichtig, dass für jeden Ort mit einer WMO-konformen Station aktuelle Klimanormalwerte verfügbar sind. Vielerorts stehen noch die alten Mittel der Periode 1961–1990 – die sagen über das heutige Klima kaum noch etwas aus. Vergleichbar wird es erst mit der aktuellen WMO-Referenzperiode 1991–2020; und wo die Messreihe dafür nicht ausreicht, nehmen wir zumindest einen möglichst ähnlichen, aktuellen Zeitraum – nicht ein Mittel, das 30 bis 40 Jahre alt ist.
Klimadiagramme und Monatsmittel für 258 Wetterstationen in ganz Österreich – Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer, als Grafik und als Daten (JSON), zweisprachig Deutsch und Englisch. Bezugsperiode WMO 1991–2020, bei kürzeren Reihen ein vergleichbar aktuelles Klimamittel mit angegebenen Jahren. Datenbasis: GeoSphere Austria.
Datensatz · 258 Stationen · DE/EN
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.21281130 · CC BY 4.0 · Quellenangabe: „Daten: Tauernwetter Forschung, tauernwetter.at, CC BY 4.0" · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Schneefallgrenze steigt bis 2100 um fast 900 Meter: Folgen für die Skigebiete in Kärnten und Osttirol
Die Höhe, oberhalb derer der Kernwinter-Niederschlag überwiegend als Schnee fällt, steigt ohne Klimaschutz von 1.290 m auf etwa 2.170 m. Unterhalb von rund 1.600 m ist dann selbst mit intensiver Beschneiung kein verlässlicher Skibetrieb mehr möglich. Gilt für alle Skigebiete in Kärnten und Osttirol außer sehr hoch gelegenen wie dem Mölltaler Gletscher — berechnet am Beispiel Ankogel. Mit Bewertung je Höhenlage und Grafiken für Medien.
Erstveröffentlicht: 5. Juni 2026 · PDF-Download (5 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.20557243 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Wie sich das Klima in Mallnitz bis 2100 entwickelt
Von der gemessenen Vergangenheit in die Zukunft: +1,1 °C seit der Normalperiode 1961–1990, mehr als doppelt so viele Sommertage, 24 Schneedeckentage weniger — und die ÖKS15-Szenarien für das Jahrhundertende mit und ohne Klimaschutz. SPARTACUS-Auswertung für den Gitterpunkt Mallnitz (1.189 m).
Erstveröffentlicht: 5. Juni 2026 · PDF-Download (7 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.20555992 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Klimawandel und Baumarten im Mölltal: Analyse bis 2100
Welche Baumarten haben im Mölltal noch Zukunft? Sommer- und Wintertemperaturen, Niederschlag
und Klimahüllen für Mallnitz (1.197 m), Döllach (1.071 m) und Obervellach (688 m) – mit
Klimaprojektionen unter RCP 4.5, RCP 8.5 und der Tauernwetter-Schätzung. Risikobewertung
(Borkenkäfer, Dürre, Wind, Schneebruch) und Mischwald-Empfehlung für Nord- und Südhänge.
Erstveröffentlicht: 27. Mai 2026 · PDF-Download (38 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.20459996 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Klimawandel in Mallnitz: 125 Jahre Klimadaten
Die GeoSphere-Austria-Wetterstation Mallnitz (1.197 m) liefert eine in den Alpen seltene Klimareihe ab 1900.
125 Jahre Messdaten zeigen eindrucksvoll: Temperaturanstieg, weniger Schnee, mehr Sommertage.
Interaktive Grafiken dokumentieren den Klimawandel im inneralpinen Hochtal.
Erstveröffentlicht: 14. Februar 2026 · PDF-Download (13 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.20521416 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Klimawandel in Klagenfurt: Über 70 Jahre Klimadaten
Die Station Klagenfurt Flughafen (450 m) im Zentrum des Klagenfurter Beckens zeigt besonders drastische Veränderungen:
Hitzetage vervierfacht, Eistage halbiert, Schneedeckentage halbiert.
Über 70 Jahre Messdaten in interaktiven Grafiken aufbereitet.
Erstveröffentlicht: 14. Februar 2026 · PDF-Download (13 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.20521846 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Klimawandel in Villach: Über 70 Jahre Klimadaten
Die Station Villach Stadt (493 m) im Villacher Becken zeigt den Klimawandel im Tal deutlich:
+2,7 °C seit 1956, Hitzetage mehr als vervierfacht (6 → 28 pro Jahr), Eistage von 32 auf 8 gesunken
und die Schneedeckentage von 83 auf 45 zurückgegangen. Über 70 Jahre Messdaten in interaktiven Grafiken.
Erstveröffentlicht: 6. Juli 2026 · PDF-Download (18 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.21219893 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Klimawandel in Lienz: Über 75 Jahre Klimadaten
Die Station Lienz (661 m) im Lienzer Talboden zeigt den Klimawandel in Osttirol deutlich:
+2,0 °C seit 1950, Hitzetage vervierfacht (5 → 21 pro Jahr), Eistage von 36 auf 15 gesunken
und die Schneedeckentage von 95 auf 47 halbiert. Über 75 Jahre Messdaten in interaktiven Grafiken.
Erstveröffentlicht: 6. Juli 2026 · PDF-Download (14 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.21220839 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Das Klima entlang der südlichen Landesgrenze in Kärnten und Osttirol
Klimanormalwerte 1991–2020 für zehn GeoSphere-Stationen von Sillian bis Feistritz ob Bleiburg –
vom Talboden (Ferlach, 459 m) bis zur Villacher Alpe (2.140 m). Der Transekt zeigt 0,45 °C Abkühlung
je 100 m Seehöhe, mehr als doppelten Niederschlag am Loibl (2.148 mm) gegenüber Sillian (1.033 mm)
und bis zu 200 Schneedeckentage.
Erstveröffentlicht: 7. Juli 2026 · PDF-Download (14 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.21232437 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Das Klima vom Drautal bis ins Lavanttal und in den Seitentälern Osttirols
Klimamittel 1991–2020 für 20 GeoSphere-Stationen von St. Andrä im Lavanttal (403 m) bis zur Kanzelhöhe (1.520 m):
Temperaturabnahme von 0,44 °C je 100 m, Niederschlag zwischen 795 mm (St. Andrä) und 1.300 mm (Weißensee),
Schneedeckentage von 37 bis 140 pro Jahr. Mit den Osttiroler Tälern Defereggen, Virgen und Kals.
Erstveröffentlicht: 7. Juli 2026 · PDF-Download (21 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.21236636 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Klimavergleich: Mallnitz vs. Klagenfurt – Berg gegen Tal
Wie unterschiedlich wirkt sich der Klimawandel in verschiedenen Höhenlagen aus?
Mallnitz (1.197 m) und Klagenfurt (450 m) im direkten Vergleich: Wer ist stärker betroffen?
Vergleichs-Charts und Übersichtstabelle mit den wichtigsten Veränderungen.
Erstveröffentlicht: 14. Februar 2026 · PDF-Download (9 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.20528625 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Studie
Klimawandel in Obervellach: 55 Jahre Klimadaten
Die GeoSphere-Station Obervellach (688 m) im unteren Mölltal zeigt den Klimawandel in der Tallage
besonders deutlich: +1,8 °C seit 1971, doppelt so viele Sommertage, achtmal mehr Hitzetage
und 45 % weniger Schnee. Mit Klimawandel-Vorschau (RCP 4.5/8.5) und zitierfähigem PDF-Download.
Erstveröffentlicht: 3. Juni 2026 · PDF-Download (13 Seiten)
📖 Zitierfähig: doi:10.5281/zenodo.20520799 · CC BY 4.0 · Autor: Mag. David Kaufmann
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Monitor
Arktisches Meereis – aktuelle Ausdehnung im Vergleich seit 1979
Wie viel Meereis bedeckt die Arktis gerade, und wie steht das laufende Jahr gegenüber den
vergangenen Jahrzehnten da? Das Diagramm zeigt den Jahresgang jedes einzelnen Jahres seit 1979,
vom winterlichen Höchststand im März bis zum Minimum Mitte September. Umschaltbar zwischen den
Referenzperioden 1981–2010 und 1991–2020, dazu die aktuelle Eiskarte. Die Seite wird täglich
neu gerechnet, sobald neue Messwerte vorliegen.
Monitor · 48 Jahre Tageswerte · täglich aktualisiert
🧊 Eigene Auswertung · Datenbasis: National Snow and Ice Data Center, Sea Ice Index v4 · Autor: Mag. David Kaufmann
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