17. Jänner 2026
NEUTrotz Kältewellen: Warum der Winter wohl nicht zu kalt wird
Der Jänner 2026 ist extrem kalt – doch selbst ein Rekordwert gleicht den milden Dezember kaum aus. Dazu kommt ein dramatisches Niederschlagsdefizit.
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17. Jänner 2026
NEUDer Jänner 2026 ist extrem kalt – doch selbst ein Rekordwert gleicht den milden Dezember kaum aus. Dazu kommt ein dramatisches Niederschlagsdefizit.
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15. Jänner 2026
Nebel und Kälte vor Comeback? Ab Freitag breitet sich Hochnebel wieder aus, am Wochenende trüb bis auf 2200 Meter hinauf. Neue Kältewelle ab nächster Woche möglich.
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14. Jänner 2026
Trotz einer geschlossenen Schneedecke in den Tälern bis 25 cm fehlen zwei Drittel des normalen Winterniederschlags. Der Polarwirbel entscheidet über den weiteren Verlauf des Winters.
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12. Jänner 2026
Weitensfeld -20,4°C, St. Veit -19,7°C – kälteste Nacht seit 2009!
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10. Jänner 2026
In den vergangenen 36 Stunden fielen verbreitet zwischen 10 und 20 Zentimeter Neuschnee. Auf der Kanzelhöhe wurden 35 Zentimeter gemessen.
Mehr lesen »8. Jänner 2026
Villach erstmals zweistellig unter dem Gefrierpunkt, Feldkirchen und Sillian mit neuen Wintertiefstwerten. Am Freitag bringt eine Warmfront stellenweise Schneefall.
Mehr lesen »6. Jänner 2026
In der Nacht auf Donnerstag sinken die Temperaturen auf bis zu minus 20 Grad. Am Freitag könnte ein Sturmtief vom Atlantik Schneeschauer bringen.
Mehr lesen »5. Jänner 2026
Exakt minus 20 Grad in St. Jakob, Lienz -17,3°C – kältester Wert seit 2021. In Unterkärnten stoppten Wolken die Abkühlung.
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4. Jänner 2026
Eisige Kälte in Kärnten und Osttirol: Bis minus 18 Grad in der Nacht auf Montag. 76 Prozent Niederschlagsdefizit – so trocken wie seit 2015 nicht.
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2. Jänner 2026
Ab Sonntag Dauerfrost, in den Tälern bis minus 15 Grad. Am Dreikönigstag bringt ein Italientief voraussichtlich Schnee.
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1. Jänner 2026
Klirrende Kälte zum Jahresstart: Bis -14 Grad im Defereggental. Klagenfurt knackt die -10 Grad-Marke. Neujahr sonnig!
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31. Dezember 2025
Bis minus 17 Grad in Osttirol. Sturmwarnung für die Tauern mit Böen über 100 km/h. Silvesternacht südlich der Drau klar – perfekt fürs Feuerwerk!
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27. Dezember 2025
Das GFS-Modell berechnet für Anfang Jänner einen Polarwirbelsplit. Polare Kaltluft könnte nach Mitteleuropa vorstoßen und für einen frostigen Jahreswechsel sorgen.
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26. Dezember 2025
Das Wetterjahr 2025 in Österreich: +2,3°C über dem Klimamittel. In Kärnten und Osttirol sogar +2,5°C. Im Bereich der Saualpe war 2025 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Klimadaten und Analyse.
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25. Dezember 2025
Bis zu 27 cm Schnee im Lesachtal und auf der Flattnitz. Am Wochenende Tauwetter mit bis zu 9 Grad, danach eisige Kälte zum Jahreswechsel. Aktuelle Schneehöhen aus Kärnten und Osttirol.
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22. Dezember 2025
Update: 24.12.Tief Nils bringt an Heiligabend vor allem im Osten und Süden Österreichs Schneefall. Im Südosten kann es intensiv schneien. Detaillierte Prognose für Kärnten, Osttirol, Steiermark und ganz Österreich bis 26. Dezember.
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Wetterprognose für das vierte Adventswochenende und die Weihnachtsfeiertage. In Hochlagen praktisch sicher – dort liegt bereits eine Schneedecke, die bis Weihnachten nicht mehr schmelzen wird. In tieferen Lagen entscheidet ein schwaches Italientief über Schneefall zwischen dem 24. und 26. Dezember. Vollständige Prognose bis 27. Dezember.
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Die Wahrscheinlichkeit für weiße Weihnachten 2025 bleibt stabil: In Bad Bleiberg liegt sie bei 97 Prozent, in St. Jakob in Defereggen sogar bei 99 Prozent – damit ist Schnee am 24. Dezember dort fast garantiert. Auch in vielen Tälern oberhalb von 700 bis 800 Metern liegen die Chancen bei über 50 Prozent. Die Ensemble-Prognosen zeigen Niederschlag zwischen 23. und 25. Dezember.
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Erstmals reichen die Wettermodelle GFS und ECMWF bis zum 24. Dezember. Nach der milden Phase mit bis zu 14 Grad am Mittwoch folgt eine allmähliche Abkühlung. In vielen Kärntner Tälern liegt die Wahrscheinlichkeit für Schnee zu Weihnachten nun über 50 Prozent – deutlich mehr als noch vor zwei Tagen.
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Am Mittwoch, 10. Dezember, werden außergewöhnlich milde Temperaturen bis 13 Grad erwartet. Die Temperaturabweichung liegt stellenweise über 10 Grad über dem klimatologischen Durchschnitt. Die milde Phase hält mindestens eine Woche an. Die Chancen für weiße Weihnachten sind gesunken, aber noch nicht vom Tisch.
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Die erste Dezemberwoche steht ganz im Zeichen von Nebel und Hochnebel. In den Tälern und im Klagenfurter Becken bleibt es oft grau und trüb, während auf den Bergen nur zeitweise die Sonne durchkommt. Am Freitag könnte ein Italientief für Niederschlag sorgen. Stellenweise besteht Glatteisgefahr durch gefrierenden Nebel oder Nieseln. Am 2. Adventwochenende wird es auf den Bergen wieder freundlicher.
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Nach dem Niederschlag der vergangenen Stunden mit intensivem Schneefall in den Seitentälern Osttirols stellt sich nun eine längere Phase ruhigen Herbstwetters ein. In St. Jakob in Defereggen wurde eine Schneehöhe von mehr als 25 Zentimeter gemessen, am Katschberg liegen 18 Zentimeter. In den Tälern bildet sich Nebel, auf den Bergen scheint die Sonne.
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Nach einem eisigen Sonntagmorgen mit Tiefstwerten bis minus 15 Grad in St. Jakob in Defereggen und minus 14,3 Grad auf der Flattnitz geraten Kärnten und Osttirol ab Montag schon wieder in den Einflussbereich eines Italientiefs. Dieses bringt Schnee und Regen, wobei die Schneefallgrenze zeitweise auf über 1000 Meter ansteigt. In den Karawanken sind bis zu 30 Zentimeter Neuschnee möglich.
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Nach den Schneefällen der vergangenen Tage folgt am Wochenende klirrende Kälte mit zwei Eistagen in Folge. Am Katschberg liegen bereits 23 Zentimeter Schnee. In den Morgenstunden werden am Sonntag Tiefstwerte bis minus 15 Grad erwartet. Anfang nächster Woche deutet sich ein neues Italientief an, das besonders entlang der Karawanken erneut ergiebigen Schneefall bringen könnte.
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Nach einem ruhigen Mittwoch folgt ab Donnerstag ein markanter Wetterumschwung. Eine Kaltfront bringt verbreitet Niederschläge, die Schneefallgrenze sinkt auf 600 Meter Seehöhe. Zwischen Donnerstag und Samstag werden oberhalb von 600 Meter Seehöhe 5 bis 15, vereinzelt bis zu 20 Zentimeter Neuschnee erwartet. Am Wochenende drohen zwei Eistage in Folge – für November außergewöhnlich kalt. Ideale Bedingungen für die bald beginnenden Weihnachtsmärkte.
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Ab Montag sorgt ein Italientief für intensive Niederschläge in Kärnten und Osttirol. Die Schneefallgrenze sinkt bis in viele Täler, oberhalb von 2000 Meter sind bis zu 50cm Neuschnee zu erwarten. Nach einem letzten milden Sonntag folgt ein markanter Temperatursturz mit winterlichen Verhältnissen auf höher gelegenen Straßen.
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Anlässlich des bevorstehenden Italientiefs hat Tauernwetter.at ein hochauflösendes Radar-System online gestellt. Mit 1km Auflösung und 5-Minuten-Updates wurde das System speziell für die österreichische Alpenregion optimiert. Als einer von wenigen nicht-staatlichen Wetterdiensten erhält Tauernwetter exklusiven Zugang zu RODEO-Radardaten – kostenlos für nicht-kommerzielle Nutzung verfügbar.
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Ein außergewöhnliches Naturschauspiel hat in der Nacht vom 11. auf den 12. November die Menschen in Kärnten und Osttirol in Staunen versetzt: Spektakuläre Polarlichter waren über weiten Teilen der Region zu beobachten. Die NOAA meldete einen geomagnetischen Sturm der zweithöchsten Kategorie G4 (schwer). In Mallnitz waren die Polarlichter sogar mit freiem Auge sichtbar – ein äußerst seltenes Ereignis auf 47° Nord.
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Die stabile Hochdrucklage über dem Alpenraum setzt sich in den kommenden Tagen fort. Während die Bergregionen von viel Sonnenschein profitieren, bilden sich in den Beckenlagen Kärntens teils recht zähe Nebelfelder. Ein markanter Wintereinbruch ist ab dem 20. November möglich, jedoch keineswegs sicher.
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Hochdruckeinfluss bestimmt das Wetter in den kommenden Tagen. Während die Berggipfel durchgehend von der Sonne verwöhnt werden, zeigen sich in den Tallagen hartnäckige Nebelfelder. Bis zum 18. November ist keine wesentliche Wetterumstellung in Sicht - kein Wintereinbruch und kein nennenswerter Niederschlag erwartet.
Mehr lesen »Die neue Woche beginnt mit dem Durchzug einer Kaltfront in der Nacht auf Montag, die vor allem in Teilen Kärntens für nennenswerte Niederschläge sorgt. Nach diesem kurzen Intermezzo setzt sich jedoch rasch wieder ungewöhnlich mildes Herbstwetter durch. Für November außergewöhnlich hohe Temperaturen und oft viel Sonne, aber auch eine zunehmende Nebelneigung in den Tälern prägen das Wettergeschehen der kommenden Tage.
Mehr lesen »Nach fast schon winterlichen Temperaturen und stellenweise sogar Schneefall zu Wochenbeginn zeichnet sich für den Rest der Woche und das kommende Wochenende eine deutliche Milderung ab. Die Temperaturen steigen wieder in den zweistelligen Bereich, wobei von Süden her immer wieder Wolken und vereinzelt auch Regenschauer übergreifen können.
Mehr lesen »Nach den ruhigen Herbsttagen der vergangenen Woche steht uns am Donnerstag ein deutlicher Wetterumschwung bevor. Mit auffrischendem Wind, starkem Regen und Sturmböen bis zu 80 km/h in exponierten Lagen zieht eine markante Kaltfront über Kärnten. Es werden verbreitet 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter erwartet, vereinzelt bis zu 70 Liter. Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht auf Freitag auf 1300 bis 1000 Meter ab, bevor sich das Wetter am Freitag rasch wieder beruhigt.
Mehr lesen »Eine stabile Hochdrucklage sorgt für viel Sonne auf den Bergen, während in den Tälern der Nebel zum Thema wird. Ein kurzer Störungseinfluss am Dienstag bringt nur wenig Regen.
Mehr lesen »In der Nacht auf Sonntag sinkt die Schneefallgrenze markant. Auf vielen höher gelegenen Straßen muss mit winterlichen Verhältnissen gerechnet werden. Für einige Hochtäler könnte es der früheste Schneefall seit über 20 Jahren werden.
Mehr lesen »Eine klare Nacht sorgte für eine deutliche Abkühlung. Erstmals in diesem Herbst sanken die Temperaturen an zahlreichen Wetterstationen in Kärnten und Osttirol unter den Gefrierpunkt.
Mehr lesen »Sonnenschein und milde Temperaturen dominieren. Erst zum Wochenende hin steigt die Schauerneigung im Bergland leicht an.
Am vergangenen Freitag sorgte eine markante Kaltfront für einen Temperatursturz und Sturmböen. Auf den Bergen fiel der erste Schnee der Saison.
Die kommenden Tage versprechen viel Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Ideale Bedingungen für Wanderungen und Ausflüge in die herbstliche Bergwelt.
Am gestrigen Nachmittag entwickelten sich über den Bergen lokale Gewitter mit teils kräftigen Regenschauern. Einige Stationen meldeten über 30mm Niederschlag in kurzer Zeit.
Nach einem durchwachsenen Augustende zeigt sich der September von seiner sonnigen Seite. Die Temperaturen erreichen nochmals sommerliche Werte um 25 Grad.