WETTER & KLIMA

Der Oktober 2026 war zu trocken, seit Jänner fehlt in Österreich ein Drittel des Niederschlags

Von Jänner bis Oktober ist so wenig Niederschlag gefallen wie noch nie seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen.

| Mag. David Kaufmann | Mallnitz, Kärnten
Österreichkarte der Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Fast das ganze Land ist braun eingefärbt, am dunkelsten von der Steiermark über das Burgenland bis nach Wien und ins Weinviertel sowie in Unterkärnten mit minus 50 bis minus 70 Prozent. Weiß und hellgrün sind nur Vorarlberg, das Tiroler Außerfern und ein Gebiet im Salzkammergut. Österreichweit beträgt die Abweichung minus 39 Prozent.
Die Karte zeigt, um wie viel Prozent der Niederschlag im Oktober 2026 vom Mittel der Jahre 1991 bis 2020 abgewichen ist. In den braunen Gebieten hat es weniger geregnet als üblich, in den grünen mehr. Im Flächenmittel fehlten in Österreich 39 Prozent. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)

Der Oktober 2026 war in Österreich um 1,1 Grad wärmer als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020, und es ist um 39 Prozent weniger Niederschlag gefallen. Damit waren neun der zehn Monate seit Jänner zu trocken. Von Jänner bis Oktober fehlt in Österreich ein Drittel des üblichen Niederschlags, so viel wie noch nie seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen. Am 1. Oktober wurden an vielen Wetterstationen noch mehr als 25 Grad gemessen, in der letzten Woche gab es dann verbreitet Frost.

Das Wichtigste in Kürze

Österreich im Oktober 2026

+1,1
Grad
Temperatur
−39
Prozent
Niederschlag
+18
Prozent
Sonnenschein

Kärnten und Osttirol im Oktober 2026

+0,9
Grad
Temperatur
−49
Prozent
Niederschlag
+14
Prozent
Sonnenschein

Alle Werte sind Abweichungen vom Mittel der Jahre 1991 bis 2020.

  • Von Jänner bis Oktober ist in Österreich so wenig Niederschlag gefallen wie noch nie seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen.
  • In Wien fehlten im Oktober 62 Prozent des Niederschlags, in der Steiermark 54 Prozent und in Kärnten 50 Prozent.
  • Nur in Vorarlberg hat es im Oktober so viel geregnet wie im langjährigen Mittel.
  • Am 1. Oktober wurden an 47 Wetterstationen noch mindestens 25 Grad gemessen, am 23. Oktober gab es an mehr als der Hälfte aller Stationen Frost.
  • Ein Italientief brachte am 21. Oktober im Gailtal bis zu 81 Liter Regen pro Quadratmeter.

So verlief der Oktober 2026 in Österreich

Der Oktober begann so, wie der September aufgehört hatte. Ein Hochdruckgebiet über Mitteleuropa brachte viel Sonne und am Nachmittag spätsommerliche Wärme. Am 1. Oktober wurden an 47 der 273 Wetterstationen in Österreich mindestens 25 Grad gemessen, am wärmsten war es mit 27,8 Grad in Wieselburg in Niederösterreich. In Linz Stadt waren es 26,6 Grad, um ein Zehntelgrad mehr als der bisherige Oktoberhöchstwert der Messreihe aus dem Jahr 2023. Am 7. Oktober gab es noch einmal an 35 Stationen einen Sommertag. Insgesamt kamen 68 Stationen im Oktober auf mindestens einen Tag mit 25 Grad oder mehr, in Bad Vöslau waren es sogar sechs. Insgesamt gab es im Oktober an sieben Tagen irgendwo in Österreich mindestens 25 Grad, im langjährigen Mittel sind es drei.

Mit einer Kaltfront am 8. Oktober wurde es kühler, und im Westen regnete es ergiebig. In Alberschwende im Bregenzerwald fielen an diesem Tag 54 Liter pro Quadratmeter, im Osten und im Süden waren es meist nur ein paar Liter. Danach kühlte es in den klaren Nächten wieder stark ab, am 13. Oktober meldeten 77 Wetterstationen Frost. Erst am 21. Oktober brachte ein Italientief Regen in fast ganz Österreich, am meisten im Süden. Danach strömte kalte Luft ein. Am Morgen des 23. Oktober meldeten 165 der 275 Wetterstationen Frost. Unter 1500 Meter Seehöhe war es mit minus 8,0 Grad in Liebenau im Mühlviertel am kältesten. Auch in der letzten Oktoberwoche sank die Temperatur in den Nächten immer wieder unter den Gefrierpunkt.

Österreich war im Oktober um 1,1 Grad wärmer als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020

Im Flächenmittel lag die Temperatur in Österreich im Oktober um 1,1 Grad über dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Gegenüber dem älteren Vergleichszeitraum von 1961 bis 1990 beträgt die Abweichung 1,6 Grad. Seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen waren 14 Oktobermonate wärmer. Am wärmsten war der Oktober 2023, der um 3,4 Grad über dem Mittel lag.

Zu warm war es in allen neun Bundesländern. Am größten war die Abweichung in Wien mit 1,6 Grad, in Oberösterreich, Niederösterreich, Vorarlberg und im Burgenland waren es jeweils 1,3 Grad. Am kleinsten war sie in der Steiermark und in Kärnten mit jeweils 0,9 Grad. Auf der Karte ist der Norden des Landes vom Innviertel bis ins Weinviertel kräftiger rot eingefärbt als der Süden. In der Oststeiermark lag die Temperatur stellenweise fast genau im langjährigen Mittel. Dazu haben die kalten Nächte beigetragen, denn in der trockenen Luft kühlte es nach Sonnenuntergang rasch ab.

Österreichkarte der Temperaturabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Das ganze Land ist hellrot eingefärbt, etwas kräftiger vom Innviertel bis ins Weinviertel und im Wiener Becken mit 1,5 bis 2 Grad. In der Oststeiermark ist die Karte stellenweise weiß. Österreichweit beträgt die Abweichung plus 1,1 Grad.
Die Karte zeigt die Temperaturabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Flächenmittel war der Monat in Österreich um 1,1 Grad zu warm, am größten war die Abweichung im Norden und Osten. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Österreichkarte der Temperaturabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Das ganze Land ist hellrot bis rot eingefärbt, am kräftigsten im Norden und Osten. Österreichweit beträgt die Abweichung plus 1,6 Grad.
Die Karte zeigt die Temperaturabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Im Flächenmittel war der Monat in Österreich um 1,6 Grad zu warm. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)

Die höchsten und die tiefsten Temperaturen des Monats an den österreichischen Wetterstationen zeigen die beiden folgenden Tabellen.

WetterstationBundeslandSeehöheHöchstwertDatum
WieselburgNiederösterreichNiederösterreich259 Meter27,8 Grad1. Oktober
Waidhofen an der YbbsNiederösterreichNiederösterreich384 Meter27,6 Grad1. Oktober
HaimingTirolTirol659 Meter27,0 Grad1. Oktober
MelkNiederösterreichNiederösterreich307 Meter27,0 Grad1. Oktober
Bad VöslauNiederösterreichNiederösterreich266 Meter27,0 Grad7. Oktober
WeyerOberösterreichOberösterreich426 Meter26,9 Grad1. Oktober

Die Tabelle zeigt die sechs höchsten Temperaturen, die im Oktober 2026 an den Wetterstationen in Österreich gemessen wurden.

WetterstationBundeslandSeehöheTiefstwertDatum
Liebenau-GuguOberösterreichOberösterreich846 Meter−8,0 Grad23. Oktober
Schwarzau im FreiwaldNiederösterreichNiederösterreich788 Meter−7,3 Grad23. Oktober
St. Michael im LungauSalzburgSalzburg1052 Meter−5,5 Grad23. Oktober
SeckauSteiermarkSteiermark872 Meter−5,3 Grad23. Oktober
FlattnitzKärntenKärnten1437 Meter−5,1 Grad25. Oktober
St. Jakob im DefereggentalTirolTirol1383 Meter−5,0 Grad23. Oktober

Die Tabelle zeigt die sechs tiefsten Temperaturen, die im Oktober 2026 an den Wetterstationen unter 1500 Meter Seehöhe in Österreich gemessen wurden.

Im Oktober ist in Österreich um 39 Prozent weniger Niederschlag gefallen als im langjährigen Mittel

Im Oktober ist in Österreich um 39 Prozent weniger Niederschlag gefallen als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Vergleich mit den Jahren 1961 bis 1990 beträgt das Defizit 23 Prozent. Ganz ungewöhnlich ist ein so trockener Oktober nicht. Seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen gab es 15 Oktobermonate, die noch trockener waren, am trockensten war der Oktober 1965, in dem fast gar kein Niederschlag gefallen ist.

Am wenigsten hat es im Osten und im Süden geregnet. In Wien fehlten 62 Prozent, in der Steiermark 54 Prozent und im Bundesland Kärnten 50 Prozent. An der Wetterstation Graz Universität kamen im ganzen Monat nur 13 Liter pro Quadratmeter zusammen, auf der Hohen Warte in Wien waren es 15 Liter. Ganz anders war es im Westen, wo die Fronten der Tiefdruckgebiete vom Atlantik öfter Regen gebracht haben. In Vorarlberg ist genau so viel Niederschlag gefallen wie im langjährigen Mittel, im Bregenzerwald und im Tiroler Außerfern stellenweise sogar etwas mehr. Wie groß die Abweichung in jedem Bundesland war, zeigt die Tabelle unter der Karte.

Österreichkarte der Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Fast das ganze Land ist braun eingefärbt, am dunkelsten von der Steiermark über das Burgenland bis nach Wien und ins Weinviertel sowie in Unterkärnten mit minus 50 bis minus 70 Prozent. Weiß und hellgrün sind nur Vorarlberg, das Tiroler Außerfern und ein Gebiet im Salzkammergut. Österreichweit beträgt die Abweichung minus 39 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Flächenmittel ist in Österreich um 39 Prozent weniger Niederschlag gefallen, am trockensten war es im Osten und im Süden. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Österreichkarte der Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Der Osten und der Süden sind braun eingefärbt, Vorarlberg und Teile Tirols und Oberösterreichs grün. Österreichweit beträgt die Abweichung minus 23 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Im Flächenmittel ist in Österreich um 23 Prozent weniger Niederschlag gefallen. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Die Tabelle zeigt die Abweichungen im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020, gereiht nach dem Niederschlagsdefizit.
BundeslandTemperaturNiederschlagSonnenschein
Wien+1,6 Grad−62 Prozent+47 Prozent
Steiermark+0,9 Grad−54 Prozent+16 Prozent
Kärnten+0,9 Grad−50 Prozent+14 Prozent
Burgenland+1,3 Grad−47 Prozent+45 Prozent
Niederösterreich+1,3 Grad−46 Prozent+37 Prozent
Salzburg+1,1 Grad−30 Prozent−2 Prozent
Tirol+1,2 Grad−25 Prozent+6 Prozent
Oberösterreich+1,3 Grad−22 Prozent+14 Prozent
Vorarlberg+1,3 Grad0 Prozent+5 Prozent
Österreich+1,1 Grad−39 Prozent+18 Prozent

Die Werte sind Flächenmittel über das jeweilige Bundesland. Osttirol ist in dieser Tabelle im Wert für Tirol enthalten.

WetterstationBundeslandSeehöheLiter pro Quadratmeter
Hier ist am meisten Niederschlag gefallen.
RudolfshütteSalzburgSalzburg2317 Meter183
SchröckenVorarlbergVorarlberg1244 Meter177
AlberschwendeVorarlbergVorarlberg715 Meter175
FeuerkogelOberösterreichOberösterreich1618 Meter147
Laterns-GapfohlVorarlbergVorarlberg1559 Meter144
Hier ist am wenigsten Niederschlag gefallen.
Retz WindmühleNiederösterreichNiederösterreich320 Meter9
Leiser BergeNiederösterreichNiederösterreich456 Meter9
Wiener Neustadt FlugplatzNiederösterreichNiederösterreich275 Meter9
SchöcklSteiermarkSteiermark1443 Meter10
Wien UnterlaaWienWien200 Meter10

Die Tabelle zeigt oben die fünf Wetterstationen Österreichs mit dem meisten und unten die fünf mit dem wenigsten Niederschlag im Oktober 2026.

Von Jänner bis Oktober ist in Österreich so wenig Niederschlag gefallen wie noch nie seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen

Der Oktober war bereits der neunte Monat des Jahres, in dem weniger Niederschlag gefallen ist als üblich. Nasser als im langjährigen Durchschnitt war heuer nur der Februar. Von 1. Jänner bis 31. Oktober ist in Österreich um 33 Prozent weniger Niederschlag gefallen als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020, gegenüber den Jahren 1961 bis 1990 beträgt das Defizit 30 Prozent. Das ist das größte Defizit für diesen Zeitraum seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen. Bisher hielt das Jahr 1971 den Rekord, damals fehlten von Jänner bis Oktober 28 Prozent.

In sieben der neun Bundesländer war es von Jänner bis Oktober so trocken wie noch nie seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen. Am größten ist das Defizit in Niederösterreich, im Burgenland und in Wien mit jeweils 39 Prozent, in Oberösterreich sind es 37 Prozent. Nur in Kärnten und in Tirol, wo jeweils rund ein Viertel fehlt, waren einzelne Jahre noch trockener. Auch die Messreihen der einzelnen Wetterstationen zeigen, wie außergewöhnlich die Lage ist. An 74 der 157 Stationen, die seit mindestens 30 Jahren messen, ist von Jänner bis Oktober so wenig Niederschlag gefallen wie in keinem Jahr zuvor. Auf der Hohen Warte in Wien waren es 345 Liter pro Quadratmeter, das ist der niedrigste Wert der seit 1856 bestehenden Messreihe. Das bisherige Minimum lag im Jahr 1932 bei 348 Litern. In Wiener Neustadt fiel mit 278 Litern pro Quadratmeter nur rund die Hälfte des Üblichen, und auch in Salzburg und in Kremsmünster, wo seit 1874 gemessen wird, war es noch nie so trocken. Bleibt das Defizit bis zum Jahresende bei rund einem Drittel, wäre 2026 das trockenste Jahr der österreichischen Messgeschichte.

Österreichkarte der Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Das ganze Land ist braun eingefärbt, am dunkelsten von Oberösterreich über Niederösterreich bis ins Nordburgenland mit minus 40 bis minus 50 Prozent. Etwas heller sind Osttirol, Teile Kärntens und Tirols. Österreichweit beträgt die Abweichung minus 33 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Österreichweit ist um 33 Prozent weniger Niederschlag gefallen, so wenig wie noch nie seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Österreichkarte der Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Das ganze Land ist braun eingefärbt. Österreichweit beträgt die Abweichung minus 30 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Österreichweit ist um 30 Prozent weniger Niederschlag gefallen. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)

Die Sonne schien in Österreich um 18 Prozent länger als im Durchschnitt

Im Flächenmittel gab es in Österreich um 18 Prozent mehr Sonnenstunden als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020, gegenüber den Jahren 1961 bis 1990 waren es um 10 Prozent mehr. Seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen gab es 17 Oktobermonate mit noch mehr Sonnenschein.

Besonders sonnig war es dort, wo am wenigsten Regen gefallen ist. In Wien schien die Sonne um 47 Prozent länger als im Mittel, im Burgenland um 45 Prozent und in Niederösterreich um 37 Prozent. In Andau im Seewinkel und am Flughafen Schwechat wurden jeweils 204 Sonnenstunden gezählt. Im Salzburger Land gab es dagegen etwas weniger Sonne als üblich, weil sich dort bei Nordwestwind öfter Wolken an den Bergen gestaut haben.

Österreichkarte der Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Der Osten ist orange bis rot eingefärbt mit 25 bis 75 Prozent mehr Sonnenschein, der Süden und der Westen hellgelb. Um Salzburg und im Salzkammergut ist die Karte weiß bis hellblau. Österreichweit beträgt die Abweichung plus 18 Prozent.
Die Karte zeigt die Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Flächenmittel schien die Sonne in Österreich um 18 Prozent länger als im langjährigen Mittel, am meisten im Osten. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Österreichkarte der Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Der Osten ist orange eingefärbt, der Westen und die Mitte weiß bis hellgelb. Österreichweit beträgt die Abweichung plus 10 Prozent.
Die Karte zeigt die Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Im Flächenmittel schien die Sonne in Österreich um 10 Prozent länger. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
WetterstationBundeslandSeehöheSonnenstunden
Hier schien die Sonne am längsten.
AndauBurgenlandBurgenland117 Meter204
Schwechat FlughafenNiederösterreichNiederösterreich183 Meter204
Podersdorf StrandbadBurgenlandBurgenland116 Meter197
BruckneudorfBurgenlandBurgenland166 Meter196
Eisenstadt NordostBurgenlandBurgenland184 Meter195
LienzTirolTirol661 Meter195
Hier schien die Sonne am kürzesten.
HintertuxTirolTirol1505 Meter78
Loibl TunnelKärntenKärnten1097 Meter81
Kolm-SaigurnSalzburgSalzburg1626 Meter83
Langen am ArlbergVorarlbergVorarlberg1221 Meter89
BrandVorarlbergVorarlberg1029 Meter89

Die Tabelle zeigt oben die Wetterstationen Österreichs mit den meisten (Eisenstadt Nordost und Lienz gleichauf) und unten die fünf mit den wenigsten Sonnenstunden im Oktober 2026.

So verlief der Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol

In Kärnten und Osttirol lag der Oktober im Flächenmittel um 0,9 Grad über dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Gegenüber den Jahren 1961 bis 1990 beträgt die Abweichung 1,5 Grad. Seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen waren 16 Oktobermonate wärmer, die Oktober der Jahre 2000 und 2008 waren gleich warm. Am größten war die Abweichung im Süden Osttirols mit bis zu 1,5 Grad, fast genau im langjährigen Mittel lag die Temperatur dagegen im Klagenfurter Becken und im Lavanttal. Die Flächenwerte in diesem Teil gelten für Kärnten und Osttirol gemeinsam und weichen deshalb geringfügig von den Werten für das Bundesland Kärnten in der Tabelle oben ab.

Karte der Temperaturabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Das ganze Gebiet ist hellrot eingefärbt, am kräftigsten der Süden Osttirols. Im Klagenfurter Becken und im Lavanttal ist die Karte stellenweise weiß. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung plus 0,9 Grad.
Die Karte zeigt die Temperaturabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Flächenmittel war der Monat um 0,9 Grad zu warm. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Karte der Temperaturabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Das ganze Gebiet ist hellrot bis rot eingefärbt. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung plus 1,5 Grad.
Die Karte zeigt die Temperaturabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Im Flächenmittel war der Monat um 1,5 Grad zu warm. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)

Am 1. und am 7. Oktober wurden in Kärnten noch fast 24 Grad gemessen

Die erste Oktoberwoche war auch im Süden sonnig und mild. Den höchsten Wert des Monats meldete St. Andrä im Lavanttal am 1. Oktober mit 23,8 Grad, in Villach wurde dieser Wert am 7. Oktober erreicht. In St. Veit an der Glan waren es am 1. Oktober 22,6 Grad und in Ferlach 22,4 Grad. Für einen Sommertag mit mindestens 25 Grad hat es in Kärnten und Osttirol aber an keiner Station mehr gereicht. Auch in Lienz wurden am 1. Oktober noch 22,1 Grad gemessen.

WetterstationSeehöheHöchstwertDatum
Villach Stadt493 Meter23,8 Grad7. Oktober
St. Andrä im Lavanttal403 Meter23,8 Grad1. Oktober
St. Veit an der Glan463 Meter22,6 Grad1. Oktober
Ferlach459 Meter22,4 Grad1. Oktober
Völkermarkt-Goldbrunnhof466 Meter22,3 Grad1. Oktober
Dellach im Drautal628 Meter22,3 Grad7. Oktober

Die Tabelle zeigt die sechs höchsten Temperaturen, die im Oktober 2026 an den Wetterstationen unter 1500 Meter Seehöhe in Kärnten und Osttirol gemessen wurden.

In der letzten Oktoberwoche gab es an den meisten Wetterstationen Frost

Nach dem Italientief floss kalte Luft nach Kärnten und Osttirol, und in den klaren Nächten danach sank die Temperatur verbreitet unter null Grad. Am Morgen des 23. Oktober gab es an 29 der 39 Wetterstationen Frost, bis Monatsende sank die Temperatur an 33 Stationen mindestens einmal unter null Grad. In St. Jakob im Defereggental wurden an diesem Morgen minus 5,0 Grad gemessen, auf der Flattnitz am 25. Oktober minus 5,1 Grad. In Mallnitz sank die Temperatur an diesem Morgen auf minus 2,9 Grad, in Kals am Großglockner zwei Tage später ebenso. In St. Jakob im Defereggental gab es im Oktober insgesamt 17 Tage mit Frost, in Sillian, auf der Flattnitz, am Katschberg und auf der Villacher Alpe waren es jeweils zehn.

Auch im Flachland wurde es kalt. In Weitensfeld im Gurktal wurden am 23. Oktober minus 2,4 Grad gemessen, in St. Veit an der Glan am 27. Oktober minus 1,3 Grad. Am 31. Oktober meldeten noch einmal 25 der 39 Stationen Frost.

WetterstationSeehöheTiefstwertDatum
Flattnitz1437 Meter−5,1 Grad25. Oktober
St. Jakob im Defereggental1383 Meter−5,0 Grad23. Oktober
Kals am Großglockner1352 Meter−2,9 Grad25. Oktober
Mallnitz1197 Meter−2,9 Grad23. Oktober
Sillian1081 Meter−2,4 Grad31. Oktober
Weitensfeld704 Meter−2,4 Grad23. Oktober

Die Tabelle zeigt die sechs tiefsten Temperaturen, die im Oktober 2026 an den Wetterstationen unter 1500 Meter Seehöhe in Kärnten und Osttirol gemessen wurden.

Das Italientief brachte am 21. Oktober bis zu 81 Liter Regen pro Quadratmeter

In Kärnten und Osttirol ist im Oktober um 49 Prozent weniger Niederschlag gefallen als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020, gegenüber den Jahren 1961 bis 1990 waren es um 30 Prozent weniger. Seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen gab es 17 Oktobermonate, die noch trockener waren. Bis zum 20. Oktober hat es nur an wenigen Tagen ein paar Liter pro Quadratmeter geregnet.

Den meisten Niederschlag des Monats brachte ein Italientief am 21. und 22. Oktober, das sich bereits einige Tage vorher in den Wettermodellen abgezeichnet hatte. Bei einer solchen Wetterlage strömt feuchte Luft vom Mittelmeer gegen die Südseite der Alpen und regnet sich dort ab. Allein am Mittwoch, dem 21. Oktober, sind im Durchschnitt aller 39 Wetterstationen 27 Liter pro Quadratmeter gefallen. Am meisten regnete es in Kötschach-Mauthen im Gailtal mit 81 Litern pro Quadratmeter, in Kornat im Lesachtal waren es 69 Liter und in Dellach im Drautal 67 Liter. Im Durchschnitt aller Stationen sind an diesen beiden Tagen fast 60 Prozent des gesamten Monatsniederschlags gefallen. Danach hat es nur noch am 24. Oktober verbreitet etwas geregnet.

Im ganzen Monat wurde am meisten Niederschlag in Kötschach-Mauthen gemessen, dort waren es 117 Liter pro Quadratmeter. In Kornat kamen 112 Liter zusammen, in Dellach im Drautal 98 Liter. Viel weniger Niederschlag ist im Osten Kärntens gefallen, wo das Italientief kaum Regen gebracht hat. In St. Andrä im Lavanttal waren es im ganzen Monat nur 22 Liter pro Quadratmeter, in Friesach 24 Liter. Auf der Karte ist deshalb das Gebiet von den Nockbergen über das Gurktal bis ins Lavanttal am dunkelsten eingefärbt, dort fehlten 60 bis 70 Prozent. Im Mölltal und im Lienzer Becken war das Niederschlagsdefizit mit 20 bis 40 Prozent am geringsten.

Karte der Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Das ganze Gebiet ist braun eingefärbt, am dunkelsten von den Nockbergen über das Gurktal bis ins Lavanttal mit minus 60 bis minus 70 Prozent. Heller sind das Mölltal und das Lienzer Becken. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung minus 49 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Flächenmittel fehlten 49 Prozent, am meisten im Osten Kärntens. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Karte der Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Das ganze Gebiet ist hellbraun bis braun eingefärbt, am dunkelsten der Osten Kärntens. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung minus 30 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Im Flächenmittel ist um 30 Prozent weniger Niederschlag gefallen. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
WetterstationSeehöheLiter pro Quadratmeter
Hier ist am meisten Niederschlag gefallen.
Kötschach-Mauthen705 Meter117
Kornat990 Meter112
Dellach im Drautal628 Meter98
Loibltunnel1097 Meter94
Bad Bleiberg909 Meter87
Hier ist am wenigsten Niederschlag gefallen.
St. Andrä im Lavanttal403 Meter22
Friesach640 Meter24
Preitenegg1059 Meter24
Feldkirchen546 Meter37
Pörtschach450 Meter37

Die Tabelle zeigt oben die fünf Wetterstationen mit dem meisten und unten die fünf Wetterstationen mit dem wenigsten Niederschlag im Oktober 2026.

Seit Jänner fehlen in Kärnten und Osttirol 22 Prozent des Niederschlags

Die Jahresbilanz ist im Süden ebenfalls deutlich negativ, wenn auch weniger stark als im Norden und Osten Österreichs. Von 1. Jänner bis 31. Oktober ist in Kärnten und Osttirol um 22 Prozent weniger Niederschlag gefallen als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Mehr Niederschlag als im langjährigen Durchschnitt gab es heuer nur im Februar und im Juni. Im März und im April ist jeweils nur rund ein Drittel der durchschnittlichen Menge gefallen. Im Bundesland Kärnten waren seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen nur 1971 und 1997 von Jänner bis Oktober noch trockener.

In St. Andrä im Lavanttal und in Obervellach war es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nie so trocken. Am Klagenfurter Flughafen fehlen seit Jänner 18 Prozent, in Villach 22 Prozent und in Lienz 23 Prozent.

Karte der Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Das ganze Gebiet ist hellbraun bis braun eingefärbt, meist mit minus 20 bis minus 30 Prozent. Heller sind Osttirol, das Gebiet um den Millstätter See, Mittelkärnten und das Jauntal. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung minus 22 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Flächenmittel ist um 22 Prozent weniger Niederschlag gefallen. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Karte der Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Das ganze Gebiet ist hellbraun bis braun eingefärbt. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung minus 20 Prozent.
Die Karte zeigt die Niederschlagsabweichung von Jänner bis Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Im Flächenmittel ist um 20 Prozent weniger Niederschlag gefallen. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)

In Kärnten und Osttirol schien die Sonne um 14 Prozent länger als üblich

Die Sonne schien in Kärnten und Osttirol im Oktober um 14 Prozent länger als im Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Gegenüber den Jahren 1961 bis 1990 waren es um 7 Prozent mehr Sonnenstunden. Seit Beginn der flächendeckenden Wetteraufzeichnungen gab es 23 Oktobermonate mit noch mehr Sonnenschein.

Die meisten Sonnenstunden wurden in Lienz gemessen, dort waren es 195 Stunden. Auf der Villacher Alpe schien die Sonne 186 Stunden lang. Am wenigsten Sonne gab es beim Loibltunnel mit 81 Stunden und in Spittal an der Drau mit 95 Stunden. Die Station beim Loibltunnel liegt in einem engen Tal der Karawanken, wo die Sonne im Herbst früh hinter den Bergen verschwindet. In Spittal an der Drau verdecken die umliegenden Berge die tief stehende Herbstsonne ebenfalls schon früh am Nachmittag. Selbst an wolkenlosen Tagen kam die Station dort auf drei bis vier Stunden weniger Sonne als Millstatt.

Karte der Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020: Fast das ganze Gebiet ist hellgelb eingefärbt mit 8 bis 25 Prozent mehr Sonnenschein, weiß sind Teile Osttirols, der Hohen Tauern und der Karawanken. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung plus 14 Prozent.
Die Karte zeigt die Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1991 bis 2020. Im Flächenmittel schien die Sonne um 14 Prozent länger als im langjährigen Mittel. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
Karte der Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem Mittel der Jahre 1961 bis 1990: Große Teile des Gebiets sind weiß bis hellgelb eingefärbt. Im Flächenmittel beträgt die Abweichung plus 7 Prozent.
Die Karte zeigt die Sonnenscheinabweichung im Oktober 2026 in Kärnten und Osttirol gegenüber dem älteren Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Im Flächenmittel schien die Sonne um 7 Prozent länger. (Grafik: Tauernwetter, Daten: GeoSphere Austria)
WetterstationSeehöheSonnenstunden
Hier schien die Sonne am längsten.
Lienz661 Meter195
Villacher Alpe2117 Meter186
Kornat990 Meter183
Sillian1081 Meter181
Virgen1212 Meter176
Hier schien die Sonne am kürzesten.
Loibltunnel1097 Meter81
Spittal an der Drau542 Meter95
Mallnitz1197 Meter106
Völkermarkt-Goldbrunnhof466 Meter118
Kölnbreinsperre1916 Meter120

Die Tabelle zeigt oben die fünf Wetterstationen mit den meisten und unten die fünf Wetterstationen mit den wenigsten Sonnenstunden im Oktober 2026.

Der November beginnt trüb, danach wird es wieder sonnig und trocken

Zu Monatsbeginn liegt über vielen Tälern Kärntens und Osttirols Nebel oder Hochnebel, und auch am Mittwoch hat die Sonne kaum eine Chance. Ab Donnerstag setzt sich ein Hochdruckgebiet durch, das zum Wochenende hin verbreitet Sonnenschein bringt. Ergiebiger Regen oder Schnee ist in der ersten Novemberwoche nicht in Sicht, das Niederschlagsdefizit wird damit vorerst nicht kleiner. Die aktuellen Abweichungen von Temperatur, Niederschlag und Sonnenschein zeigen wir jeden Tag neu im Klimaspiegel für Österreich und im Klimaspiegel für Kärnten und Osttirol.

Die Karten und die Flächenmittel beruhen auf dem Tagesgitter SPARTACUS von GeoSphere Austria mit einer Auflösung von einem Kilometer.

Die Höchst- und Tiefsttemperaturen in Kärnten und Osttirol sowie die Tagesmengen des Italientiefs stammen aus den Zehn-Minuten-Messungen der Wetterstationen von GeoSphere Austria, die Monatssummen von Niederschlag und Sonnenschein sowie alle österreichweiten Stationswerte aus den täglichen Klimadaten aller Stationen, die Rekorde aus dem Vergleich mit den monatlichen Klimadaten seit Messbeginn. Bei den höchsten und tiefsten Temperaturen in Kärnten und Osttirol wurden nur Wetterstationen unter 1500 Meter Seehöhe berücksichtigt.

Lizenzen

Folgende Rohdaten wurden bezogen unter CC BY 4.0:

GeoSphere Austria: SPARTACUS v3 Tagesgitter (Abweichungen von Temperatur, Niederschlag und Sonnenschein)

GeoSphere Austria: TAWES Zehn-Minuten-Daten (Höchst- und Tiefsttemperaturen der Wetterstationen in Kärnten und Osttirol, Tagesmengen des Italientiefs)

GeoSphere Austria: Klimadaten Tageswerte (Niederschlags- und Sonnenscheinsummen sowie Höchst- und Tiefstwerte aller österreichischen Stationen) und Klimadaten Monatswerte (Niederschlag Jänner bis Oktober und Oktoberhöchstwerte seit Messbeginn)

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